Solide und dauerhaft

Der Hauptvorzug der Templerbauten bestand in
ihrer Dauerhaftigkeit und Solidität, ob Kirchen,
Burgen oder Komtureien.
Ihr gemeinsames Leben war nach praktischen
Gesichtspunkten organisiert und diesem Prinzip
folgten auch ihre Bauten. Dass so viele ihrer
Bauten noch erhalten und so viele ihrer Kirchen
noch in Gebrauch sind, beweist das Geschick und
die Zuverlässigkeit ihrer Techniker und Bauleute.
So wurde Chastel Blanc in Syrien auf bereits
bestehenden Fundamenten in weißem Kalkstein
ausgeführt; es überlebte ein Erdbeben, dem alle
umgebenden Bauten zum Opfer fielen.
Auf der Höhe ihrer Macht verfügten die
Templer über 3.000 gestiftete Landbesitze, von
denen viele mit Wehrbauten versehen wurden.

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