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Es ist merkwürdig…aber einer relativ grossen Zahl von Menschen scheint es ein Dorn im Auge zu sein, dass Orden Beiträge erhebt, Spenden entgegennimmt und in internen Mitteilungen finanzielle Angelegenheiten behandelt. Ein Satz ist kennzeichnend für diese Einstellung: „Die wirkliche Einweihung ist mit Geld unvereinbar.“Was bedeutet dies genaugenommen? Dass der Schüler ein Gelöbnis der Armut ablegen soll? Dass traditionelle Orden nicht über Geld verfügen dürfen? Wie aber soll man dann z.B. ein Grundstück für den Bau eines Tempels erwerben? Wie einen Saal mieten, um Vorträge oder Ausstellungen zu veranstalten? Wie Publikationen und spezielle Werke herausgeben?Die traditionelle Einweihung ist kein esoterischer Fernkurs, und ein Betrag gleich welcher Höhe ist nicht dazu bestimmt, irgendwelche Geheimnisse zu Geld zu machen, sondern die Kosten der Organisation zu decken, die durchaus von dieser Welt sind.Bei den Einweihungen der Vergangenheit war es im übrigen üblich, dass der Neuaufgenommene am Ort seiner Initiation ein Geschenk hinterliess – Stoffe, Duftstoffe oder Gold, – dessen Wert der Bedeutung entsprach, die er der Zeremonie beimass. Er betrachtete die Einweihung nicht als etwas ihm Geschuldetes, sondern als eine Gunst, und gerne bewies er seine Dankbarkeit durch ein persönliches Aufnahmeopfer.